01.08.2019

Dragör – Rödvig

Hui, heute ging die Post ab! Die 28 Seemeilen von Dragör nach Rödvig haben wir in 3,5 Stunden abgerockt. Das war seit langen mal wieder eine richtige Sausefahrt. Einziger Nachteil, es hat ununterbrochen und wie aus Kübeln geschüttet. Sonst ist nicht viel passiert, außer dass wir beim Einlaufen in Rödvig und Ansteuern in eine freie Box von einer Dame auf einer Yacht neben dem freien Liegeplatz auf breiten Englisch und wild gestikulierend auf irgendetwas hingewiesen wurden. Nur verstanden haben wir die aufgeregt wirkende Madame nicht, sodass wir das Manöver kurz vor der Box abgebrochen und den Rückwärtsgang eingelegt haben. Ulli, was wollte die von uns???? Ähhh, vielleicht wollte sie, dass wir unsere Fender vorher raushängen sollen??? Aber ich fahr doch nicht mit außenhängenden Fendern bei Seitenwind durch die Heckpfähle! Wir kicken die mit dem Fuß raus sobald wir die Dalben passiert haben. Alles andere geht doch zu 99,9% in die Hose. Bleibt ein Fender am Pfahl hängen, gibt es erst recht Stress beim Anlegemanöver. Also, lassen wir die Olle weiter zetern und nehmen erneut Anlauf in die Box. Ein anderer Nachbarlieger war so freundlich und hat unsere Vorleinen übernommen und uns von der Kaimauer frei gehalten, während die Dame immer noch keifend auf ihren Dampfer umherlief. Leute gibt’s da kommste einfach nicht hinter.

…Abfahrt in Dragör im Regen

…schnell und nass sind wir unterwegs

…fragende Blicke!

Ahoi von der Ratzfatz Ulli & Ralf

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