30.07.2019

Höllviken (Swe) – Dragör (Dk)

Heute verlassen wir Schweden und queren den Öresund um ins ca. 15 Seemeilen entfernte dänische Dragör einzulaufen. Der Morgen ist von Null bis ganz wenig Wind und schlechter Sicht geprägt. Mit uns hat sich heute früh eine Rassy auf den Weg gemacht. Die Rassy Crew unternimmt etliche Versuche das bisschen Wind einzufangen und in Fahrt umzusetzen, geben Ihr Vorhaben dann aber doch auf und starten so wie wir Ihren Jockel um nicht auf der Stelle zu dümpeln. Erst spät und ganz langsam kommt die große Öresundbrücke in Sicht. Ansonsten ist am heutigen morgen kaum Großschiffsverkehr in der Meerenge unterwegs, so dass wir nur drei Stunden nach dem Ablegen in Dragör angekommen sind. Es ist noch kurz vor Mittag und der Hafen so gut wie voll. Wir haben Glück und finden noch eine freie Box wo die Ratzfatz mit Ihren vier Metern Breite so gerade reinpasst. Gegenüber der alten Ratzfatz reduziert dieser halbe Meter mehr an Bootsbreite doch erheblich die Liegeplatzauswahl. Na ja, man kann eben nicht alles haben 🙁 Da die Wettervorhersage für die kommenden zwei Tage Starkwind und Regen verspricht, werden wir uns in Dragör festbeißen bevor es dann wieder Südwärts geht.

… wir verlassen Höllviken

… erst spät zeigt sich die Öresundbrücke

… Platzsuche in Dragör

… ob wir da wohl reinpassen?

… Dragör Hafen

… Nachmittags schlendern wir noch durch die Gassen von Dragör

Ahoi von der Ratzfatz Ulli & Ralf

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